AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Kosmetikinstitut - Naturheilkunde Rose Steffen

§ 1 Allgemeines, Geltungsbereich

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle unsere Geschäftsbeziehungen mit unseren Kunden.
Unsere AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn wir in Kenntnis der AGB des Kunden unsere Leistungen vorbehaltlos ausführen.

§ 2 Angebote

Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

§ 3 Terminvergabe, Behandlungen

1. Behandelt werden auf eigenen Wunsch und nach terminlicher Vereinbarung alle geschäftsfähigen Personen ab 18 Jahren. Bei Personen unter 18 Jahren hat deren gesetzlicher Vertreter die Terminierung und somit den Behandlungsvertrag abzuschließen.

2. Wünscht der Kunde einen besonderen Behandlungstermin, werden wir versuchen, diesem Wunsch nachzukommen. Auf Grund der Vielzahl von Terminwünschen ist dies jedoch nicht immer durchführbar.

3. Vereinbarte Termine sind verbindlich. Die Behandlung beginnt mit dem Eintreffen des Kunden. Bei Verspätung gilt der ursprünglich vereinbarte Behandlungstermin.

4. Die Behandlungsdauer und der -umfang richten sich nach der vorherigen und individuellen Absprache und dem Hautbild. Wir geben Behandlungsempfehlungen, die Entscheidung über die Art der Behandlung trifft der Kunde.

5. Kann aus für uns nicht zu vertretenden Gründen oder höherer Gewalt ein Termin von uns nicht eingehalten werden, wird der Kunde umgehend in Kenntnis gesetzt, sofern die hinterlegten Adress- und Kontaktdaten eine zeitnahe Kontaktaufnahme ermöglichen. Wir sind in dem Fall berechtigt, den Termin kurzfristig zu verschieben oder vom Vertrag zurückzutreten. Unsere gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte bleiben unberührt.

§ 4 Terminverzug durch den Kunden


1. Kommt der Kunde dem vereinbarten Terminwunsch nicht nach und entzieht somit uns die Möglichkeit zur Durchführung der vereinbarten Behandlung und sagt diesen Termin nicht binnen zweier Werktage vorher ab, sind wir berechtigt, im Rahmen von§ 615 BGB dem Kunden den entstandenen Aufwand sowie Ausfallentschädigung, mindestens jedoch 50 % der gesamten Behandlungskosten in Rechnung zu stellen. Dem Kunden wird hiermit ausdrücklich der Nachweis gestattet, ein Schaden oder eine Wertminderung sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Pauschale. Ein Anspruch auf Ersatzleistung seitens des Kunden besteht nicht. Die Behandlung beginnt mit dem Eintreffen des Kunden. Bei Verspätung gilt der ursprünglich vereinbarte Behandlungstermin.

2. Tritt der Kunde wiederholt mit der Wahrnehmung seiner Terminvereinbarung in Verzug, so sind wir berechtigt, dem Kunden weitere Behandlungstermine zu versagen. Ein Anspruch auf Durchführung seitens des Kunden besteht nicht.


§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen


1. Sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist, gelten unsere jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Preise.

2. Die vereinbarten Preise sind mit Beendigung der Behandlung fällig. In begründeten Fällen können Termine nur nach entsprechender Vorauszahlung angenommen werden.

3. Die Zahlungen haben in bar zu erfolgen oder es wird eine Ermächtigung zum Einzug durch das Lastschriftverfahren erteilt. Bei Verkäufen von Produkten oder Gutscheinen gilt dies entsprechend.


§ 6 Gewährleistung

1. Innerhalb der Behandlung werden den Bedürfnissen des jeweiligen Hautbildes entsprechende Produkte eingesetzt. Eine Garantie bezüglich Verträglichkeit und Erfolg kann jedoch nicht gegeben werden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Fragen im Vorgespräch seitens des Kunden nicht ausreichend oder nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden.

2. Im Übrigen richten sich die Gewährleistungsansprüche des Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen.

§ 7 Haftung


1. Alle Schadensersatzansprüche verjähren in einem Jahr nach ihrer Entstehung. Dies gilt nicht für Ansprüche aus unerlaubter Handlung.

2. Unsere Haftung sowie die unserer Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, d.h. einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde vertraut und vertrauen darf. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.

3. Bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz sowie bei sonstiger gesetzlicher Garantiehaftung oder Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit finden die vorstehenden Haftungsbeschränkungen keine Anwendung.

§ 8 Schlussbestimmungen

1. Dem Kunden stehen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte nur insoweit zu, als sein Anspruch rechtskräftig festgestellt oder unbestritten ist.

2. Sollte eine dieser Regelungen unwirksam werden oder ihre Gültigkeit verlieren so bleiben alle anderen Regelungen der AGB davon unberührt. Es gilt dann vielmehr eine der unwirksam gewordenen Regelungen nahe kommend als wirksam.

Eppingen - Richen im November 2011